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Was passiert im REM-Schlaf – was er bewirkt und wie lange er dauern sollte

May 25, 2025
What Happens During REM Sleep — What It Does and How Long It Should Be

Sind Sie jemals aus einem Traum aufgewacht, der sich unglaublich real anfühlte?

Diese lebhaften Erlebnisse treten meist im REM-Schlaf auf. Doch der REM-Schlaf besteht nicht nur aus seltsamen Träumen und nächtlichen Filmszenen – er ist tatsächlich einer der wichtigsten Abschnitte Ihres Schlafzyklus. Er trägt zur Gesundheit Ihres Gehirns bei und unterstützt Ihr emotionales Wohlbefinden.

Der REM-Schlaf findet jede Nacht statt, doch viele Faktoren beeinflussen seine Dauer. In diesem Beitrag erklären wir, was REM-Schlaf ist, welche Auswirkungen er auf Körper und Geist hat und wie viel davon wir benötigen. Außerdem zeigen wir, wie Schlaftracker – wie die vielgelobte Runmefit-Uhr – unseren Schlaf verbessern können.

Was ist REM-Schlaf?

Der REM-Schlaf ist eine einzigartige Phase des Schlafzyklus. Er ist gekennzeichnet durch schnelle Augenbewegungen – daher der Name Rapid Eye Movement (REM) – sowie durch erhöhte Hirnaktivität und lebhafte, oft wilde Träume.

Interessanterweise ist Ihr Gehirn zwar voller Aktivität, Ihr Körper befindet sich aber im Grunde in einem Ruhezustand. Ihre Muskeln sind vorübergehend „abgeschaltet“, damit Sie Ihre Träume nicht ausleben.

Welche Vorteile bietet der REM-Schlaf?

Im REM-Schlaf spinnt dein Gehirn nicht nur wilde Träume – es arbeitet im Hintergrund auf Hochtouren. In dieser Phase verarbeitet es deine Emotionen, speichert Erinnerungen und räumt mentalen Ballast ab. Es ist wie die Art, wie dein Gehirn nach einem anstrengenden Tag aufräumt, wie die nächtliche Hausarbeit, um sicherzustellen, dass am Morgen alles in Ordnung ist.

Der REM-Schlaf spielt eine entscheidende Rolle bei der Emotionsregulation, der Festigung von Erinnerungen und der Gehirnentwicklung. Er hilft uns, das Erlebte des Tages zu verarbeiten und Stress besser zu bewältigen. Außerdem stärkt er unser Gedächtnis, indem er neue Informationen und erlernte Fähigkeiten festigt. Wenn Sie schon einmal abends gelernt und sich am nächsten Tag besser daran erinnert haben, hat der REM-Schlaf wahrscheinlich dazu beigetragen.

Interessanterweise deuten Studien darauf hin, dass der REM-Schlaf auch dazu beiträgt, dass sich das Gehirn von emotionalem Schmerz erholt. Er kann die Auswirkungen belastender Erinnerungen abmildern, weshalb ausreichend Ruhe nach einem stressigen oder aufwühlenden Tag nicht nur hilfreich, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Gehirnregeneration ist.

Die Verwendung eines Schlaftrackers oder einer Smartwatch, wie beispielsweise der Runmefit Schlaftracker-Uhr, kann Ihnen helfen, Ihre REM-Schlafmuster zu verstehen. Diese Geräte zeigen Ihnen, wie lange Sie sich in den einzelnen Schlafphasen aufhalten und können Ihnen helfen, Ihren Schlaf langfristig zu verbessern.

Warum wache ich während des REM-Schlafs auf?

Fühlst du dich nach dem Aufwachen total benommen? Als ob du den Nebel nicht abschütteln könntest? Das könnte daran liegen, dass du mitten in der REM-Phase aufgewacht bist. Dein Gehirn ist noch ganz im Traumrausch, aber dein Körper versucht, sich daran zu gewöhnen.

Dafür können einige Dinge verantwortlich sein:

  • Schlafprobleme: Einschlafstörungen oder unruhige Beine können häufiges Aufwachen verursachen.
  • Lauter oder heller Raum: Zu viel Licht oder Lärm können einen leicht aus dem REM-Schlaf reißen.
  • Stressniveau: Und wieder einmal gerät alles durcheinander, auch Ihr Schlafrhythmus.

Man kann diese Dinge nicht immer kontrollieren, aber zu wissen, wann sie passieren, ist ein guter Anfang. Eine Smartwatch oder eine Schlaf-App kann Sie auf Muster aufmerksam machen, sodass Sie wirksame Änderungen vornehmen können.

Wie viele Stunden REM-Schlaf brauche ich?

Bei gesunden Erwachsenen sollte der REM-Schlaf etwa 20–25 % der gesamten Schlafzeit ausmachen. Bei einer Schlafdauer von 7–9 Stunden pro Nacht entspricht dies ungefähr 90–120 Minuten REM-Schlaf. Ausreichend REM-Schlaf ist essenziell für kognitive Funktionen und das emotionale Wohlbefinden.

Was verursacht einen Mangel an REM-Schlaf?

Die REM-Phase setzt nicht sofort ein. Sie beginnt normalerweise etwa 90 Minuten nach dem Einschlafen und wiederholt sich mehrmals in der Nacht.

Im ersten Schlafzyklus jeder Nacht ist die REM-Phase kurz und dauert nur wenige Minuten. Mit jedem weiteren Zyklus verlängert sich die REM-Schlafphase bis zum letzten Zyklus, der fast eine Stunde dauern kann.

Da der Großteil der REM-Phasen in den späteren Schlafzyklen stattfindet, fühlt man sich nach dem Aufwachen manchmal, als hätte man gerade geträumt. Schläft man jedoch nicht lange genug – weniger als 7 bis 9 Stunden –, verpasst man möglicherweise diese längeren REM-Phasen am Ende der Nacht.

Es gibt auch andere Gründe, warum Sie möglicherweise nicht genügend REM-Schlaf bekommen:

  • Stress und Angstzustände: Hoher Stress kann den Schlafzyklus stören und die REM-Schlafzeit verkürzen.
  • Substanzkonsum: Alkohol, Koffein und einige Medikamente können den REM-Schlaf verkürzen.
  • Unregelmäßige Schlafgewohnheiten: Unterschiedliche Schlafens- und Aufstehzeiten können den natürlichen Ablauf der Schlafphasen stören.

Schlaftracking-Smartwatches wie die Runmefit oder die Apple Watch helfen Ihnen, diese Muster zu erkennen. Indem Sie sehen, wann Ihre REM-Schlafphasen auftreten, können Sie herausfinden, was Ihren Schlaf stört und entsprechende Änderungen vornehmen.

Ist zu viel REM-Schlaf schädlich?

Der REM-Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil des Schlafzyklus – doch wie bei allem kann zu viel davon auf zugrundeliegende Probleme hinweisen. Wenn Sie länger als die üblichen 7 bis 9 Stunden schlafen oder Ihre Träume Nacht für Nacht besonders intensiv sind, leiden Sie möglicherweise unter dem sogenannten REM-Rebound.

Was ist REM Rebound?

Der REM-Rebound tritt auf, wenn der Körper versucht, den ausgefallenen REM-Schlaf nachzuholen. Dies kann bei Schlafmangel oder starkem Stress vorkommen. Das Gehirn reagiert darauf, indem es beim nächsten Mal mehr REM-Schlaf hinzufügt.

Wenn Sie also plötzlich eine Nacht mit intensiven Träumen erleben und sich danach benommen oder sogar etwas kopfschmerzig fühlen, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass sich Ihr Körper erholt. Das ist nicht immer schlecht. Im Gegenteil, es bedeutet, dass Ihr Körper versucht, sich zu regenerieren.

Wenn dies jedoch häufiger vorkommt und Sie sich morgens müde oder verwirrt fühlen, könnte dies ein Hinweis auf Schlafstörungen sein. Ein Schlaftracker wie die Runmefit Smartwatch kann dabei helfen. Er zeigt Ihnen Ihren REM-Schlafanteil an und hilft Ihnen, Muster im Laufe der Zeit zu erkennen. Mithilfe dieser Daten lässt sich leichter feststellen, ob es sich um ein einmaliges Problem oder um ein Anzeichen für eine tieferliegende Schlafstörung handelt.

Meistens normalisiert sich Ihr Schlaf nach ein paar erholsamen Nächten wieder. Bei einem hohen Schlafdefizit kann es jedoch länger dauern. Weder zu wenig noch zu viel REM-Schlaf ist optimal – am besten ist ein ausgewogenes Verhältnis.

Wie kann ich meinen REM-Schlaf verbessern?

Für mehr REM-Schlaf und insgesamt besseren Schlaf ist es wichtig, einige solide Gewohnheiten zu entwickeln. Hier sind ein paar einfache Dinge, die Sie sofort umsetzen können:

  • Halten Sie sich an einen Schlafrhythmus: Versuchen Sie, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen – auch am Wochenende. Ihr Körper liebt einen regelmäßigen Rhythmus.
  • Die Szene wird vorbereitet: Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer ruhig und gemütlich. Sorgen Sie für Dunkelheit, Stille und Kühle. Schon Kleinigkeiten wie Verdunkelungsvorhänge oder ein Gerät mit weißem Rauschen können viel bewirken.
  • Reduzieren Sie den Konsum von Koffein und Alkohol: Beides kann Ihren Schlafrhythmus stören. Vermeiden Sie es daher möglichst einige Stunden vor dem Schlafengehen.
  • Vor dem Schlafengehen entspannen: Entspannen Sie sich mit etwas Beruhigendem. Tiefes Durchatmen, Dehnübungen oder auch nur das Lesen eines Buches können Ihnen helfen, zur Ruhe zu kommen.
  • Bewegung im Laufe des Tages: Regelmäßige Bewegung hilft Ihnen, schneller einzuschlafen und tiefer zu schlafen. Trainieren Sie nur nicht zu kurz vor dem Schlafengehen.
  • Verfolge deinen Schlaf: Ein Schlaftracker kann Ihnen genau anzeigen, wie viel REM-Schlaf Sie bekommen und was diesen beeinflusst.

Die Runmefit GTS7 Smartwatch ist ein gutes Beispiel dafür – sie zeichnet Ihren REM-, Leicht- und Tiefschlaf auf, und ihre KI-gestützten Funktionen liefern Ihnen hilfreiche Erkenntnisse, um Ihren Schlaf im Laufe der Zeit zu verbessern.

Eignet sich die Runmefit-Uhr zur Schlafüberwachung?

Wenn Sie wissen möchten, wie gut Sie wirklich schlafen, kann eine Schlaftracking-Smartwatch alles verändern – und die Runmefit GTS7 Pro ist eine hervorragende Wahl. Sie zeigt Ihnen nicht nur Ihre Schlafdauer an, sondern unterteilt Ihren Schlaf in verschiedene Phasen wie Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf, sodass Sie ein umfassendes Bild erhalten. Dank Funktionen wie intelligenten Weckern und einem individuellen Schlafplan können Sie Ihren Schlaf anhand von Daten optimieren und so Ihr Wohlbefinden verbessern.


Eine der herausragenden Funktionen von Runmefit ist die Nutzung von KI für personalisierte Einblicke. Mit der Zeit lernt die App Ihre Schlafgewohnheiten kennen und hilft Ihnen, Trends zu erkennen – beispielsweise, ob Stress Ihren REM-Schlaf beeinträchtigt oder ob Ihre Abendroutine tatsächlich funktioniert. Es ist, als hätten Sie einen kleinen Schlafcoach am Handgelenk.

Außerdem ist es äußerst benutzerfreundlich. Die Oberfläche ist übersichtlich, die App intuitiv bedienbar und die Daten sind auch ohne technisches Fachwissen verständlich. Nutzer berichten von Genauigkeit und hilfreichen Ergebnissen, insbesondere für alle, die ihren Schlaf verbessern möchten.

Egal, ob Sie gerade erst anfangen, auf Ihren Schlaf zu achten, oder ihn schon länger tracken, die Runmefit-Uhren machen es Ihnen leicht zu sehen, was passiert, während Sie schlafen – und was Sie tun können, um besser zu schlafen.

Welcher Schlafzyklus ist der beste?

Ein vollständiger Schlafzyklus umfasst mehrere Phasen:

  • Phase 1: Leichter Schlaf, du fängst gerade an, einzunicken.
  • Phase 2: Ihr Körper entspannt sich mehr – der Herzschlag verlangsamt sich, die Körpertemperatur sinkt.
  • Phase 3: Im Tiefschlaf leistet Ihr Körper Schwerstarbeit – er repariert Muskeln, stärkt das Immunsystem und lädt die Energiereserven wieder auf.
  • Phase 4: Der REM-Schlaf, in dem wir träumen, ist entscheidend für Gedächtnis, Emotionen und Lernen.

Ein Schlafzyklus dauert etwa 90 Minuten. Idealerweise sollten Sie jede Nacht vier bis sechs Zyklen absolvieren. Wenn Sie am Ende eines Zyklus aufwachen, fühlen Sie sich wahrscheinlich deutlich erholter. Ein ausgewogener Schlafrhythmus mit ausreichend Schlaf-Wach-Phasen ist entscheidend für die allgemeine Gesundheit.

Um erholt aufzuwachen, ist es am besten, am Ende eines Schlafzyklus aufzuwachen – nicht mitten im Tiefschlaf oder REM-Schlaf. Deshalb kann Schlafüberwachung einen echten Unterschied machen.

Smartwatches und Schlaftracker können Ihnen helfen, diese Schlafphasen in Aktion zu sehen. Sie erfassen, wie viel Zeit Sie in jeder Phase des Zyklus verbringen und können Ihnen sogar helfen, Ihre Aufstehzeit besser zu planen.

So kann Technologie in Ihrem Leben eine Rolle spielen und Ihnen helfen, Ihren Schlaf zu regulieren. Schlafen Sie intelligenter, nicht nur länger.

Schlussbetrachtung

Wenn Sie Ihren Schlaf – insbesondere Ihre REM-Schlafphasen – besser verstehen, kann sich das positiv auf Ihr tägliches Wohlbefinden auswirken. Die gute Nachricht: Sie können ihn beeinflussen. Mit gesunden Gewohnheiten und Schlaftracking-Tools wie Smartwatches und Schlaftrackern haben Sie alles, was Sie für einen besseren Schlaf und mehr Wohlbefinden brauchen.

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